Einführung in die Regeln der League of Legends TCG-Kartenspiele
Bei den Wettbewerben der League of Legends TCG-Karten (wie z. B. Rune Battlefield) müssen die folgenden Regeln befolgt werden:
Deck- und Kartenregeln
Deckzusammensetzung: Ein Deck besteht typischerweise aus 40 Karten, darunter Legendenkarten, Heldenkarten, Einheitenkarten, Zauberkarten, Ausrüstungskarten usw. Darunter können maximal 3 Karten mit gleicher Nummer und gleichem Namen eingelegt werden.
Runenkartennutzung: Es gibt 12 Runenkarten im Spiel, die als Kostenressourcen dienen. Es können nur zwei von sechs Farben ausgewählt werden, und diese beiden Farben müssen den legendären Karten entsprechen. Die Anzahl der Runenkarten unterschiedlicher Farben ist frei wählbar. Zu Beginn jeder Runde können Spieler zwei Talismankarten kostenlos vertikal auf das Spielfeld legen. Der nachfolgende Spieler kann in der ersten Runde eine weitere Karte legen, wobei die Kosten maximal 12 Gebühren betragen.
Auswahl der Schlachtfeldkarten: Zu Beginn des Spiels zieht jeder Spieler eine Schlachtfeldkarte und legt sie auf das Spielfeld. Schlachtfeldkarten haben einen erheblichen Einfluss auf den Spielausgang. Beim Zusammenstellen eines Decks sollten die Spieler so viele Schlachtfeldkarten wie möglich investieren, die ihrer Seite Vorteile bringen.
Regeln für den Kampfablauf
Rundenbasierter Prozess:
Zu Beginn der Runde: Die Spieler setzen alle waagerecht platzierten Figuren zurück, ziehen eine Karte vom oberen Rand des Energiepools und legen sie offen in den Energiebereich (die Platzierung ist beliebig). Der Spieler, der zuerst spielt, zieht in der ersten Runde keine Karten.
Die Hauptbühne: Spieler können verschiedene Aktionen ausführen, wie etwa eine Charakterkarte, die den Energiebedarf erfüllt, horizontal von ihrer Hand aus platzieren, eine Energiekarte offen auf den Energievorrat ihrer Hand legen und einen ihrer eigenen Charaktere auswählen, um gegen einen gegnerischen Charakter zu kämpfen (auf einem leeren Feld kann ein gegnerischer Spieler ausgewählt werden) usw.
Rundenende: Wenn ein Spieler das Rundenende erklärt, endet die Hauptphase. Danach wechseln sich die Spieler in der Runde ab und es beginnt erneut die Phase des Rundenspielerwechsels.
Kampfregeln: Charakterkarten bleiben nach dem Ausspielen auf dem Spielfeld, Zauberkarten werden nach der Berechnung ihrer Effekte auf den Schrottstapel gelegt. Manche Zauberkarten verfügen über einen Standby-Mechanismus. Nach Bezahlung der Gebühr können sie verdeckt auf die Starttafel gelegt und in den folgenden Runden eingesetzt werden. Die Ausrüstungskarte bleibt nach dem Ausspielen auf dem Spielfeld und kann zu bestimmten Zeitpunkten für Effekte eingesetzt werden.
Siegbedingungen: Das Spiel basiert auf einem Punktesystem. Der Spieler, der zuerst 8 Punkte erreicht, gewinnt. Erreicht ein Spieler 7 Punkte, muss der 8. Punkt entweder durch „Besetzen von 2 Schlachtfeldern nach dem Angriff in der aktuellen Runde“ oder durch „erfolgreiche Verteidigung“ erreicht werden. Zusätzlich können einige spezielle Schlachtfeldkarten besondere Siegmöglichkeiten bieten.
Wettbewerbsetikette und -normen
Kampfetikette: Vor und nach einem Kampf sollten Spieler ihre Gegner bestmöglich begrüßen. Während des Kampfes müssen Abläufe wie der Übergang zwischen Runden und Phasen, die Bekanntgabe der verwendeten Karten und ihrer Effekte sowie die Zuweisung von Gesundheitspunkten klar definiert sein. Der Gegner muss angemessen reagieren. Spieler müssen die Positionen und Zustände ihrer Karten sorgfältig organisieren und mit den Karten ihrer Gegner sorgfältig umgehen. Wenn Sie die Karten Ihres Gegners sehen möchten, müssen Sie zunächst dessen Erlaubnis einholen. Sie dürfen weder seine Hand noch seinen Kartenstapel ansehen (es sei denn, die Karten enthalten entsprechende Anweisungen). Wenn Sie während eines Spiels Ihren Platz verlassen, müssen Sie zunächst die Erlaubnis Ihres Gegners und des Schiedsrichters (oder des Personals) einholen.
Regelkonformität: Sollten während des Kampfes Unklarheiten auftreten, können die Spieler den Schiedsrichter (oder das Personal) zur Bestätigung anrufen und dessen Urteil befolgen. Alle Schiedsrichter haben das Recht, einzugreifen, darauf hinzuweisen und zu korrigieren, wenn sie Regelfehler, unangemessenes Verhalten von Spielern oder den Verdacht auf unangemessenes Verhalten feststellen.